Angebote zu "Optisch" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Integration optischer Messtechnik in Ultrapräzi...
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Nicht-rotationssymmetrische Spiegel werden zunehmend in optischen Systemen eingesetzt. Das Ultrapräzisionsdrehen mit Slow-Slide-Servo ermöglicht die Herstellung eines großen Geometriespektrums solcher Spiegel. Für eine Produktivitätssteigerung notwendig sind prozesstechnologische Kenntnisse sowie der maschinenintegrierte Einsatz von optischer Messtechnik zur vollflächigen und somit schnellen Erfassung der Werkstückoberfläche. Damit wird eine Korrekturbearbeitung zur Steigerung der Formgenauigkeit ohne Umspannverluste hinsichtlich Präzision und Zeit möglich.Ziel dieser Arbeit ist die Bereitstellung einer optimierten Fertigungsstrategie für das Ultrapräzisionsdrehen mit Slow-Slide-Servo. Diese schließt neben der Schlichtbearbeitung die maschinenintegrierte, optische Formmessung sowie eine abschließende Korrekturbearbeitung mit ein. Hierzu wurden die technologischen Randbedingungen und Einflüsse auf das Fertigungsergebnis beim Ultrapräzisionsdrehen mit Slow-Slide-Servo untersucht. Weiterhin ist mittels Phasenmessender Deflektometrie (PMD) maschinenintegriert, optisch und vollflächig die Spiegelgeometrie erfasst worden. Darauf basierend konnte ein Korrekturzyklus realisiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Zerstörungsfreie Prüfung von faserverstärkten K...
51,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Seit vielen Jahrhunderten weiss der Mensch die Eigenschaften von Werkstoffen, die aus einer Kombination von Fasern und einer Grundsubstanz, der Matrix, bestehen für sich zu nutzen. Diese aus der Kombination entstandenen Faserverbundwerkstoffe erlangten jedoch erst in den 1940er Jahren eine industrielle Relevanz, als Glasfasern grosstechnisch hergestellt werden konnten. Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Faserverbundwerkstoffen, von denen glasfaserverstärkte Kunststoffe mit einer Epoxidharzmatrix einer der bedeutendsten Vertreter sind. In dieser Dissertation wird ein Einblick in die Herstellung von konventionellen Polyolefinen, wie z.B. Polyethylen, sowie von faserverstärkten Kunststoffen, die diverse Fasermaterialien enthalten können, gegeben. Bei der Herstellung von Bauteilen aus den genannten Halbzeugen spielt die Qualitätssicherung und somit die damit verbundene Messtechnik eine bedeutende Rolle. Hierzu wird ein Überblick über die zurzeit industriell relevanten Messtechniken, die sowohl zerstörend, als auch zerstörungsfrei arbeiten, gegeben. An diesem Punkt kann die zerstörungsfreie und kostengünstige Dauerstrich THz-Messtechnik als bildgebendes Messsystem mit der im Rahmen dieser Arbeit entwickelten Datenauswertung eingesetzt werden. Das hierfür verwendete System nutzt das Prinzip der Photomischung in einem Halbleitermaterial, welches auf der Oberfläche eine metallisierte Antennenstruktur besitzt. Durch Anwendung einer phasenstarr gekoppelten Sender-Empfängerkombination ist eine kohärente Signaldetektion möglich. Mit Hilfe der gewonnenen sinusförmigen Interferogramme, die teilweise nur aus ein bis zwei Perioden bestehen, können die Amplituden- und Phasenwerte jedes Bildpunktes bestimmt werden, aus denen sich Materialparameter wie Brechungsindex und Absorption extrahieren lassen. Weiterführend wird mit dieser Arbeit gezeigt, wie durch die Auswertung des Amplituden- und Phasenverlaufs des Signals auch eine örtliche Bewertung beispielsweise der Güte von Kunststoffschweissverbindungen oder die Detektion von fehlerhaften Zwischenlagen in GFK sowie dem vorliegenden Faservolumengehalt möglich ist. Auch die Unterscheidung von Einschlüssen wie Luft oder Metall in Polyethylen ist anhand der Messsignale möglich. Damit dringt das Dauerstrich THz-Spektrometer in die Anwendungsgebiete der bildgebenden THz-Systeme vor, welche bisher hauptsächlich von kostenintensiven THz-Zeitbereichsspektrometern belegt wurden. Die Leistungsfähigkeit des Messsystems wird anhand von industriell relevanten Bauteilen demonstriert. In einem weiteren Schritt wurde eine neuartige, kostengünstige, schmalbandige und durchstimmbare THz-Quelle entwickelt, die auf der parametrischen Frequenzkonversion, im Speziellen der Differenzfrequenzmischung, in einem optisch nichtlinearen Kristall basiert. Dazu befindet sich der Kristall innerhalb der Kavität eines Vertical External Cavity Surface Emitting Lasers (VECSEL). Eine solche THz-Quelle bietet die Möglichkeit, speziell bei Frequenzen oberhalb einiger hundert GHz, eine Ausgangsleistung des THz-Signals zu erzeugen, die deutlich über der eines Photomischsystems liegt. Das im Rahmen dieser Arbeit aufgebaute Lasersystem besitzt die Eigenschaft zwei Laserfarben gleichzeitig zu emittieren, was unabdingbar für die intrakavitäre THz-Erzeugung ist. Durch weitere Optimierungsschritte der thermischen und optischen Eigenschaften des VECSELs konnte die intrakavitäre optische Leistung so weit verbessert werden, dass durch die Anwendung der parametrischen Differenzfrequenzerzeugung eine Ausgangsleistung der resultierenden THz-Welle bis in den Milliwattbereich gesteigert werden konnte. Die entwickelte, parametrische THz-Quelle stellt eine leistungsstarke, günstige und kompakte Signalquelle für spätere industriell einsetzbare zerstörungsfreie Prüfsysteme dar. Sie bietet speziell bei Frequenzen ab einigen hundert GHz eine leistungsstarke Alternative zu den bestehenden vergleichsweise leistungsschwachen Dauerstrichquellen, die auf dem Prinzip der Photomischung basieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Quantitative Untersuchungen der Innenströmung i...
40,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: cum laude, Technische Universität Darmstadt (Fachgebiet für Strömungslehre und Aerodynamik), Sprache: Deutsch, Abstract: Bis jetzt konzentriert sich der Grossteil der experimentellen Arbeiten zur Dieselgemischbildung auf den Bereich ausserhalb der Einspritzdüse. Zur Untersuchung der Einspritzung, Gemischbildung und Verbrennung wurden verschiedene optische Messtechniken eingesetzt, die eine nicht-intrusive Charakterisierung der Vorgänge mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung ermöglichen. Derzeit werden vor allem Lichtschnittverfahren [6]-[8] und PDAMesssysteme [9]-[13] verwendet, um die zeitliche Entwicklung der Sprayform, die Geschwindigkeiten im Spray und die Tröpfchengrössen zu bestimmen. Desweiteren gibt es Ansätze, die Geschwindigkeitsverteilung im Sprayrandbereich und der umgebenden Luft mit Hilfe von PIV-Verfahren zu messen, um den Lufteintrag (Air-Entrainment) ins Spray erfassen zu können [14]-[16]. Aufgrund der schwierigen experimentellen Zugänglichkeit ist die Erforschung der Düseninnenströmung in Einspritzd¿usen noch lückenhaft. In den letzten Jahren ist es gelungen, die Innenströmung mit Hilfe von optisch zugänglichen Einspritzd¿usen qualitativ zu beschreiben. Sowohl Schattenverfahren als auch Lichtschnittmesstechniken konnten zur Charakterisierung der Kavitation in den Düsen herangezogen werden [17]-[25]. Die Untersuchungen zeigen, dass sich vor allem bei Spritzlöchern mit schwach verrundeten bzw. scharfkantigen Einläufen Kavitation ausbildet. Der Einfluss der Kavitation auf die Durchströmung der Düse, auf Turbulenz und Geschwindigkeitsverteilung am Spritzlochaustritt und somit auf den Zerfall des Einspritzstrahls ist nach wie vor weitgehend ungeklärt. Fortschritte in der physikalischen Modellierung des Strahlzerfalls hängen jedoch massgeblich von der möglichst genauen Kenntnis des Strömungszustands an der Schnittstelle zwischen Düse und Spray ab. Diesem Bereich widmet sich die vorliegende Arbeit. Zielsetzung ist es - neben der Anwendung des etablierten Schattenverfahrens - eine quantitative Messtechnik zu entwickeln, mit welcher die Geschwindigkeitsverteilung in der Düse gemessen werden kann. Hierzu wurde ein Particle-Image-Velocimetry-basiertes (PIV) Messsystem ausgewählt. Die mikroskopische Struktur des Strömungsgebietes (1mmx 1 mm), die hohen Strömungsgeschwindigkeiten (200-500m/s) und das Auftreten von Kavitation machen dabei die Realisierung neuartiger Ansätze sowohl bei der Messtechnik, als auch bei der softwaretechnischen Umsetzung der Auswertung im Vergleich zu auf dem Markt erhältlichen Standard-PIV-Paketen notwendig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Zerstörungsfreie Prüfung von faserverstärkten K...
36,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Seit vielen Jahrhunderten weiß der Mensch die Eigenschaften von Werkstoffen, die aus einer Kombination von Fasern und einer Grundsubstanz, der Matrix, bestehen für sich zu nutzen. Diese aus der Kombination entstandenen Faserverbundwerkstoffe erlangten jedoch erst in den 1940er Jahren eine industrielle Relevanz, als Glasfasern großtechnisch hergestellt werden konnten. Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Faserverbundwerkstoffen, von denen glasfaserverstärkte Kunststoffe mit einer Epoxidharzmatrix einer der bedeutendsten Vertreter sind. In dieser Dissertation wird ein Einblick in die Herstellung von konventionellen Polyolefinen, wie z.B. Polyethylen, sowie von faserverstärkten Kunststoffen, die diverse Fasermaterialien enthalten können, gegeben. Bei der Herstellung von Bauteilen aus den genannten Halbzeugen spielt die Qualitätssicherung und somit die damit verbundene Messtechnik eine bedeutende Rolle. Hierzu wird ein Überblick über die zurzeit industriell relevanten Messtechniken, die sowohl zerstörend, als auch zerstörungsfrei arbeiten, gegeben. An diesem Punkt kann die zerstörungsfreie und kostengünstige Dauerstrich THz-Messtechnik als bildgebendes Messsystem mit der im Rahmen dieser Arbeit entwickelten Datenauswertung eingesetzt werden. Das hierfür verwendete System nutzt das Prinzip der Photomischung in einem Halbleitermaterial, welches auf der Oberfläche eine metallisierte Antennenstruktur besitzt. Durch Anwendung einer phasenstarr gekoppelten Sender-Empfängerkombination ist eine kohärente Signaldetektion möglich. Mit Hilfe der gewonnenen sinusförmigen Interferogramme, die teilweise nur aus ein bis zwei Perioden bestehen, können die Amplituden- und Phasenwerte jedes Bildpunktes bestimmt werden, aus denen sich Materialparameter wie Brechungsindex und Absorption extrahieren lassen. Weiterführend wird mit dieser Arbeit gezeigt, wie durch die Auswertung des Amplituden- und Phasenverlaufs des Signals auch eine örtliche Bewertung beispielsweise der Güte von Kunststoffschweißverbindungen oder die Detektion von fehlerhaften Zwischenlagen in GFK sowie dem vorliegenden Faservolumengehalt möglich ist. Auch die Unterscheidung von Einschlüssen wie Luft oder Metall in Polyethylen ist anhand der Messsignale möglich. Damit dringt das Dauerstrich THz-Spektrometer in die Anwendungsgebiete der bildgebenden THz-Systeme vor, welche bisher hauptsächlich von kostenintensiven THz-Zeitbereichsspektrometern belegt wurden. Die Leistungsfähigkeit des Messsystems wird anhand von industriell relevanten Bauteilen demonstriert. In einem weiteren Schritt wurde eine neuartige, kostengünstige, schmalbandige und durchstimmbare THz-Quelle entwickelt, die auf der parametrischen Frequenzkonversion, im Speziellen der Differenzfrequenzmischung, in einem optisch nichtlinearen Kristall basiert. Dazu befindet sich der Kristall innerhalb der Kavität eines Vertical External Cavity Surface Emitting Lasers (VECSEL). Eine solche THz-Quelle bietet die Möglichkeit, speziell bei Frequenzen oberhalb einiger hundert GHz, eine Ausgangsleistung des THz-Signals zu erzeugen, die deutlich über der eines Photomischsystems liegt. Das im Rahmen dieser Arbeit aufgebaute Lasersystem besitzt die Eigenschaft zwei Laserfarben gleichzeitig zu emittieren, was unabdingbar für die intrakavitäre THz-Erzeugung ist. Durch weitere Optimierungsschritte der thermischen und optischen Eigenschaften des VECSELs konnte die intrakavitäre optische Leistung so weit verbessert werden, dass durch die Anwendung der parametrischen Differenzfrequenzerzeugung eine Ausgangsleistung der resultierenden THz-Welle bis in den Milliwattbereich gesteigert werden konnte. Die entwickelte, parametrische THz-Quelle stellt eine leistungsstarke, günstige und kompakte Signalquelle für spätere industriell einsetzbare zerstörungsfreie Prüfsysteme dar. Sie bietet speziell bei Frequenzen ab einigen hundert GHz eine leistungsstarke Alternative zu den bestehenden vergleichsweise leistungsschwachen Dauerstrichquellen, die auf dem Prinzip der Photomischung basieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Quantitative Untersuchungen der Innenströmung i...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: cum laude, Technische Universität Darmstadt (Fachgebiet für Strömungslehre und Aerodynamik), Sprache: Deutsch, Abstract: Bis jetzt konzentriert sich der Großteil der experimentellen Arbeiten zur Dieselgemischbildung auf den Bereich außerhalb der Einspritzdüse. Zur Untersuchung der Einspritzung, Gemischbildung und Verbrennung wurden verschiedene optische Messtechniken eingesetzt, die eine nicht-intrusive Charakterisierung der Vorgänge mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung ermöglichen. Derzeit werden vor allem Lichtschnittverfahren [6]-[8] und PDAMesssysteme [9]-[13] verwendet, um die zeitliche Entwicklung der Sprayform, die Geschwindigkeiten im Spray und die Tröpfchengrößen zu bestimmen. Desweiteren gibt es Ansätze, die Geschwindigkeitsverteilung im Sprayrandbereich und der umgebenden Luft mit Hilfe von PIV-Verfahren zu messen, um den Lufteintrag (Air-Entrainment) ins Spray erfassen zu können [14]-[16]. Aufgrund der schwierigen experimentellen Zugänglichkeit ist die Erforschung der Düseninnenströmung in Einspritzd¿usen noch lückenhaft. In den letzten Jahren ist es gelungen, die Innenströmung mit Hilfe von optisch zugänglichen Einspritzd¿usen qualitativ zu beschreiben. Sowohl Schattenverfahren als auch Lichtschnittmesstechniken konnten zur Charakterisierung der Kavitation in den Düsen herangezogen werden [17]-[25]. Die Untersuchungen zeigen, dass sich vor allem bei Spritzlöchern mit schwach verrundeten bzw. scharfkantigen Einläufen Kavitation ausbildet. Der Einfluss der Kavitation auf die Durchströmung der Düse, auf Turbulenz und Geschwindigkeitsverteilung am Spritzlochaustritt und somit auf den Zerfall des Einspritzstrahls ist nach wie vor weitgehend ungeklärt. Fortschritte in der physikalischen Modellierung des Strahlzerfalls hängen jedoch maßgeblich von der möglichst genauen Kenntnis des Strömungszustands an der Schnittstelle zwischen Düse und Spray ab. Diesem Bereich widmet sich die vorliegende Arbeit. Zielsetzung ist es - neben der Anwendung des etablierten Schattenverfahrens - eine quantitative Messtechnik zu entwickeln, mit welcher die Geschwindigkeitsverteilung in der Düse gemessen werden kann. Hierzu wurde ein Particle-Image-Velocimetry-basiertes (PIV) Messsystem ausgewählt. Die mikroskopische Struktur des Strömungsgebietes (1mmx 1 mm), die hohen Strömungsgeschwindigkeiten (200-500m/s) und das Auftreten von Kavitation machen dabei die Realisierung neuartiger Ansätze sowohl bei der Messtechnik, als auch bei der softwaretechnischen Umsetzung der Auswertung im Vergleich zu auf dem Markt erhältlichen Standard-PIV-Paketen notwendig.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot